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Auf  dieser Seite finden Sie:

- Bericht vom Projekttag an den sorbischen Grundschulen in Radibor und Panschwitz-Kuakau (Sorbenland, Sachsen); freier Journalsit Werner Müller:  

- Bericht aus der 96. Grundschule Dresden, Zeitungsbericht, Brief der Schule zur Resonanz, Juli 2007

-Bericht aus der Zeitung in Augsburg vom 28. Juni 2007 über den Auftritt in der Schubertschule, einer Förderschule in Augsburg

- Bericht aus der Allgemeinen Zeitung vom 1.6.2007 über den Projekttag in der Grundschule Wöllstein in Rheinland-Pfalz

- Bericht aus den Ruhrnachrichten vom 5. Mai, dem Lüner-Anzeiger vom 12. Mai und der Westfälischen Rundschau vom 7. Mai zum Projekttag an der Osterfeld-Grundschule in Lünen

- Bericht aus der Ostfriesenzeitung vom 17. April 2007 über Projekttag und Mitmachkonzert in der Grundschule Spetzerfehn

-
Bericht aus dem Coburger Tageblatt vom 8. März 2007 über den Projekttag in der Volksschule Dörfles-Esbach (Bayern, bei Coburg)

- Bericht aus dem Harlinger Anzeiger vom 17. Februar 2007 über den Projekttag an der Grundschule Aurich-Middels (Niedersachsen/Ostfriesland) am 16. Februar14. Februar 2007, Grundschule Borgloh (Hilter), bei Osnabrück/Niedersachsen

- Bericht aus der Norddeutschen vom 22. Februar 2007 über den Projekttag an der Grundschule in Schwandewede-Neuenkirchen (Niedersachsen, bei Bremen)

- Bericht über den Projektag am 14. Februar 2007, Grundschule Borgloh (Hilter), bei Osnabrück/Niedersachsen

-Bericht aus der Mittelbayerischen Zeitung vom Projekttag an der Konrad-Grundschule in Regensburg am 8.2.2007

-Aurich (Niedersachsen/Ostfriesland), Grundschule Middels, Projekttag am 16. Februar 2007,
Bericht im Harlinger Anzeiger vom 17. Februar

Black & White zu Gast in Grundschule Radibor und Panschwitz Kuckau sowei zur musikalischen Andacht oder besser Mitmach-Gottesdienst in der Katholischen Kirche Radibor.

Einer der Vorkämpfer für Black &  White Martin Luther King wurde vor 40 Jahren getötet.  Die Initiative Black & White für europäisch afrikanische Zusammenarbeit reist heute zu Kirchgemeinden, Kindergärten  und Schulen um über die Sitution in Afrika zu berichten,  sowie die Kultur der Afrikaner zu vermitteln. Die Gruppe bzw. der Verein Black & White, in dem Deutsche und Afrikaner zusammenarbeiten, setzt sich mit einem kombinierten Programm aus Begegnung mit Afrikanern, Musik, Tanz und Information für afrikanisch-europäische und internationale Verständigung ein. Lebensfreude und auch traurige und aufrüttelnde  Informationen werden geteilt, Gemeinschaft wird erfahrbar, vermittelt Hoffnung. In der Gruppe spielen Mitglieder aus Kongo, Angola, Burundi und Deutschland zusammen. Die afrikanischen Mitglieder der Gruppe sind als Kriegsflüchtlinge nach Deutschland gekommen. Unter ihnen sind katholische und evangelische Christen wie auch Muslime. Sie spielen Lieder aus vielen afrikanischen Ländern und der Karibik, darunter viele christliche Lieder beider Konfessionen und auch ein Lied für christlich-muslimische Verständigung. Einige Mitglieder der Gruppe hatten vor ihrer Flucht schon Kirchenmusik in Afrika gemacht. Mit einem Musik- und Informationsprogramm treten die Mitgleider der Gruppe Black & White schon  seit mehreren Jahren im ganzen Bundesgebiet in Schulen, Kindergärten, an Universitäten und in Kirchen auf sowie bei Festen und als musikalischer Begleiter von Veranstaltungen. Die Mitglieder der Gruppe Wolfgang Lieberknecht (Sänger und Koordinator, von Beruf  Diplom-Ökonom, Schriftsetzer und Journalist, ein echter achtundsechziger mit 40 Jahren Erfahrung). Ivon Gizalahamba- Ndula (Sänger, Trommler, Spieler des Balaphons, Tanzlehrer, Trommellehrer, vor dem Krieg im Kongo Grundschullehrer) Gabriel Tangemiana Adele Fundi (Sänger und Singlehrer, vor dem Krieg in Kongo Finanzbuchhalter und Diplom-Ökonom), Hadicha Saleh (Sängerin und Singlehrerin, vor dem Krieg im Kongo Bäuerin und Schneiderin), Aline Cinzanyé (Tänzerin und Tanzlehrerin, vor dem Bürgerkrieg in Burundi Abiturientin).

Am 10. April besuchte die Gruppe zum Projekttag die sorbische Grundschule Dr. Maria Grollmus in Radibor und gestaltete gemeinsam mit den Kindern der sorbischen Grundschule sowie den Eltern und Lehrer in Form einer musikalischen Andacht im Mitmach-Gottesdienst in der Katholischen Kirche Radibor. Am 11. April weilte die Gruppe in der sorbischen Grundschule in  Panschwitz-Kuckau zum Projekttag. Bei den Projekttagen  in den Schulen wurden die Kinder  nicht nur beim Vortag unterrichtet, sondern in die Gestaltung des Projekttages mit einbezogen. Auf vier Stationen erfuhren die Kinder etwas von der Armut und Lebensweise der Menschen  in  Afrika.  Erlernt wurde unter anderem ein afrikanischer Tanz sowie afrikanische Lieder mi6t Gesang und Trommeln. Und hier war mitmachen angesagt. Besonders bei der Präsentation über die Geschichte und Situation in Afrika gab es sachliche Hinweise und Informationen. Viele Fragen gab es bei den Kindern zur Situation in Afrika und der der Armut der dort lebenden Menschen. Die Gruppe Black & White bemühte sich besonders auf die Lebensumstände der Menschen in Afrika aufmerksam zu machen. Konkret wurde auf die  Problematik in den verschiedenen Altersklassen der Klasse 1-4 eingegangen.  Kurz gesagt es fand eine intensive Wissensvermittlung und Einblick in die Kultur in Afrika auf dem Projekttag statt. Höhepunkt in Radibor war die musikalische Abendandacht in der Kirche von Radibor gemeinsam mit Eltern, Lehrern und Einwohnern der Gemeinde Radibor. Pfarrer Staphan Delan begrüßte die Gemeinde und las einen Text aus der Bibel zur Taufe des ersten Afrikaners aus dem Philipperbrief.  In die Gestaltung der musikalischen Andacht wurden die Kinder der Klassen 1-4 sowie die Eltern und Lehrer mit einbezogen bei den afrikanischen Liedern,  Trommelklängen,  sowie den afrikanischen Tänzen. 

Die Gruppe Black  & White hat den sorbischen Raum in Ostsachen wieder verlassen. Aber sie werden weiterhin Schulen und Kirchgemeinden und auf Gemeindefesten mit ihren Vorträgen  zur Verfügung stehen. Die Schulleiterin der sorbischen Grundschule Dr. Maria Grollmus     Brigitte Grundmann sagte uns: „Der Projekttag wurde an unsere Schule eine voller Erfolg da auf den vier Stationen des Projekttages mit Kompetenz und Sachlichkeit die Probleme in Afrika aufgezeigt wurden und kindgerecht Wissen über die Kultur des Afrikanischen Volkes vermittelt wurde.“ Sie möchte sich auch im Namen aller Schüler und Lehrer sorbischen Grundschule Maria Grollmus herzlich für diesen wunderschönen Vormittag bedanken, der gezeigt hat, dass Menschen mit verschiedener Hautfarbe glücklich und friedlich zusammen tanzen, singen und lachen können. Unseren Schülern wurde klar, dass die Menschen in Afrika gar nicht so anders sind als wir, dass aber viele Menschen dort in großer Armut leben.

Umfangreiche Informationen zu Black & White einschließlich Kontaktadressen finden Sie 

unter

http://www.blackandwhite-schwarzundweiss.de/

international: 00495655-924981
Telefon: 0 56 55/92 49 81
mobil: 01 71/9 13 21 49

Email:
blackandwhite1@gmx.net
Büroanschrift:
Black&White
Bahnhofstr. 15
37281 Wanfried



 

Werner Müller

Bilder dazu hier: http://www.fotomueller-radibor.de/Galerie/2008/april_08/10_Kirche%20Radibor%20Black%20und%20White/index.html


Schreiben der Schule über die Resonanz auf den Projekttag

Bericht aus der Zeitung in Augsburg am 28. Juni 2007


Trommelwirbel und heißer Rhythmus

Wöllsteiner Grundschüler beschäftigen sich beim Projekttag mit dem Thema "Afrika"

 Bericht aus der Allgemeinen Zeitung vom 1.6.2007 über den Projekttag in der Grundschule Wöllstein in Rheinland-Pfalz

WÖLLSTEIN Trommelwirbel erklang im Erdgeschoss, fremdartige Gesänge kamen aus dem Obergeschoss, in der Turnhalle wurde getanzt. In der Wöllsteiner Grundschule war für einen Vormittag der Unterricht Nebensache - ein Projekttag zum Thema "Afrika" stand auf dem Programm.  
Von

Jasmin Ehrenstamm

"Jambo ist Suaheli und heißt Hallo", erklärt Wolfgang Lieberknecht, Mitglied der deutsch-afrikanischen Gruppe "Black and White", den Schülern der Wöllsteiner Grundschule.

Im Rahmen eines Schulprojekts verbrachten die 270 Kinder einen Tag mit aus Afrika stammenden Menschen. Wie gestaltet sich der Lebensalltag der Kinder in Afrika? Mit welchen Problemen haben die Menschen dort zu kämpfen? Und können die Kinder eigentlich regelmäßig zur Schule gehen?

Mit all diesen Fragen beschäftigten sich die Lehrer der Grundschule gemeinsam mit ihren Schülern in den vergangenen Wochen. "Unsere Absicht war es, die Kinder auch einmal über den Tellerrand hinausschauen zu lassen und ein Gefühl von Toleranz zu vermitteln", sagt Schulleiterin Elfi Pfeiffer.

Je nach Altersstufe erarbeiteten die Kinder bestimmte Themengebiete. Die Erstklässler malten beispielsweise Landkarten von Afrika und bekamen afrikanische Geschichten vorgelesen, die etwas Älteren beschäftigten sich mit kulturellen Themen. Das Ziel der Arbeiten mündete schließlich in einem Projekttag, den vier Mitglieder der Gruppe "Black and White" gemeinsam mit den Kindern verbrachten. Mit afrikanischen Tänzen, Gesängen, einem Diavortrag und einem Trommel-Workshop beschäftigten sich die kleinen Afrika-Experten einen Vormittag. Jeweils etwa eine halbe Stunde pro Programmpunkt durften sich die Schüler in das Leben ihrer afrikanischen Altersgenossen versetzen.

Der Kongolese Ivon tanzte in der Turnhalle mit den Kindern zu afrikanischer Musik. Genaues Zuhören und Taktgefühl war hingegen im Trommel-Kurs gefragt. Trommler Alexandre spielte verschiedene Rhythmen vor, und 120 Hände eiferten ihm nach. Die aus dem Kongo stammende Gesangslehrerin Hadicha Saleh begeisterte die Schüler nicht nur mit Liedern aus ihrem Heimatland, sondern erzählte auch, was es mit diesen Liedern auf sich hat. "Yesu azali awa ist in Afrika ein sehr beliebtes christliches Lied heißt auf Deutsch Jesus ist bei uns", erklärt die Kongolesin.

Im Diavortrag von Wolfgang Lieberknecht wurden die Alltagsprobleme der afrikanischen Kinder erläutert. Umweltkatastrophen, Hungersnöte und Kinderarbeit waren nur einige der angesprochenen Themen, die bei dem ein oder anderen jungen Zuhörer Fragen aufwarfen.

Selina ist mit diesem Schultag rundum zufrieden gewesen. "Mir hat das Trommeln am besten gefallen", schwärmt die Neunjährige. Jedoch haben sie auch die kritischen Themen etwas ergriffen. "Ich finde es traurig, dass viele Kinder in Afrika keine Familie mehr haben", bedauert die Schülerin. Beim großen Abschlusskonzert zeigten die Schüler, was sie in den Stunden zuvor von ihren afrikanischen Lehrern gelernt haben. Ein wenig Rhythmusgefühl und eine geringe Anzahl von Vokabeln ermöglichte jedermann das Mittanzen und Mitsingen.


Bericht aus der Westfälischen Rundschau vom 7. Mai zum Projekttag an der Osterfeld-Grundschule in Lünen



Bericht aus den Ruhrnachrichten vom 5. Mai zum Projekttag an der Osterfeld-Grundschule in Lünen



Bericht aus dem Lüner-Anzeiger vom 12. Mai zum Projekttag an der Osterfeld-Grundschule in Lünen



Bericht aus der Ostfriesenzeitung vom 17. April 2007




-Bericht aus dem Coburger Tageblatt vom 8. März 2007 über den Projekttag in der Volksschule Dörfles-Esbach (Bayern, bei Coburg)




Trommeln Afrikas reißen Kinder mit

Musikgruppe „Black & White“ schlägt eine Brücke zwischen Europa und Afrika / Lehrer tanzen

Die Gruppe „Black & White“ unterstützt mit ihrer Arbeit die Initiative des Bundespräsidenten Horst Köhler zum besseren Miteinander zwischen Europa und Afrika.


von klaus händel

Middels – Die Gruppe „Black & White“ mit Sitz an der hessischen Grenze bei Kassel ist ein gemeinnütziger Verein mit dem Ziel, die Verständigung und das Miteinander zwischen Europa und Afrika zu verbessern. Gestern zog die Musikgruppe, bestehend aus den Afrikanern Alexandre, Ivon, Aline, Gabriel und Hadicha und dem Deutschen Wolfgang Lieberknecht, rund 240 Kinder der Grundschulen Middels und Plaggenburg in der Sporthalle Middels in ihren Bann.

Der Funke springt sofort über. Der Rhythmus der Trommeln reißt die Kinder spontan mit und es dauert nicht lange, da tanzen selbst die Lehrererinnen und Lehrer – allen voran Schulleiterin Angelika Grah – ausgelassen mit.

„Hakuna Matata“, heißt es im „König der Löwen“. „Hakuna Matata“, heißt es in der Sporthalle. Diesen Gruß kennen alle Kinder und schon sind sie mit ihren Gedanken im fremden Kontinent. Nur 30 Minuten dauert das Auftaktkonzert, 30 Minuten mit Singen, Tanzen und ersten Informationen.

Wie es in Afrika wirklich aussieht, erklärt Wolfgang Lieberknecht den Kindern altersgerecht in zwei Vorträgen, einem für den ersten und zweiten Grundschuljahrgang und einem für die Klassenstufen drei und vier. Hier kommen vorsichtig auch die Probleme zur Sprache, die zum Beispiel gleichaltrige Kinder haben.

In den anderen der insgesamt vier Workshops, die von allen Gruppen durchlaufen werden, wird mit Gabriel und Hadicha gesungen, mit Ivon und Aline getanzt und Trommellehrer Alexandre getrommelt.

„Immer wieder geht es um die Beziehung Europas und Afrikas“, erklärt Wolfgang Lieberknecht als Koordanator der Gruppe, die mit ihren Auftritten in den Grundschulen die Initiative des Bundespräsidenten Horst Köhler, die Beziehungen zwischen Europa und Afrika zu verbessern, unterstützt.

Während sich bunte Tücher und Gewänder im Tanz wiegen und der Rhythmus der Trommeln die Seelen der Kinder berührt, wächst auch das Gefühl für den Kontinent Afrika. 137 Kinder der Grundschule Plaggenburg und 99 Middelser Kinder der „Grundschule im Grünen“ erfahren, dass Gleichaltrige in Afrika unter ganz anderen Voraussetzungen aufwachsen. Auch das berührt die Seelen der Kinder.

Durch den Rhythmus der Trommeln gestärkt treffen sich alle zum gemeinsamen Abschluss in der Sporthalle wieder. Die Ergebnisse aus den Workshops werden präsentiert. Gemeinsam wird getrommelt, gesungen und getanzt. Das Miteinander Europa-Afrika ist gewachsen.

In Kürze besuchen „Black & White“ als Botschafter Afrikas die Insel Langeoog und die Stadt Jever.

Hakuna Matata!“ hieß gestern der Gruß der Gruppe „Black & White“ an die gut 250 Kinder und Lehrer der Grundschulen Middels und Plaggenburg zum Auftaktkonzert eines Projekttages zum besseren Miteinander zwischen Europa und Afrika in der Sporthalle der Grundschule Middels. Zum Rhythmus der Trommeln sprang der Funke sofort über. Fotos: Händel



Bericht aus der Norddeutschen vom 22. Februar 2007 über den Projekttag in Schwandewede-Neuenkirchen (Niedersachsen, bei Bremen)





14. Februar 2007, Grundschule Borgloh (Hilter), bei Osnabrück/Niedersachsen










  Mittelbayerischen Zeitung vom Projekttag an der Konrad-Grundschule in Regensburg am 8.2.2007